Sonntag, 26. März 2017
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Online Print Shop

Dank stetig wachsender Internetbandbreiten, modernster Softwaretechnologien und intelligenter eCommerce-Lösungen verlagern zunehmend mehr Druckdienstleister den Beschaffungsprozess für bedruckte Artikel ins Internet.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Shopsystemen spielt dabei die Personalisierung der Produkte eine wesentliche Rolle. Von der Auswahl eines Motivs aus einer entsprechenden Motivdatenbank, über den Upload eigener druckfähiger Dateien bis hin zur Editierung von Druckvorlagen (Web-to-Print Templates) über den Internetbrowser sind die Möglichkeiten der Auftragserteilung nahezu unbegrenzt. Ähnliches gilt auch für das Produktangebot. Neben den klassischen Geschäftsdrucksachen wie z.B. Visitenkarten und Briefbogen kann der Besteller aus einer scheinbar unerschöpflichen Vielfalt (Flyer, Plakate, Broschüren, Fotoartikel, Displays, Werbemittel, Textilien, Tapeten, Stempel usw.) wählen. Shopfunktionen wie z.B. Warenkorb, Versandkostenverwaltung, Cross-Selling, diverse Zahlungssysteme uvm. runden das Angebot ab.

Grundsätzlich wird bei elektronischen Beschaffungslösungen für Print-Artikel zwischen OpenShop (keine Identifizierung zur Nutzung des Systems notwendig, d.h. freier Zugang für jeden Internetnutzer) und ClosedShop (geschlossener Benutzerkreis, i.d.R. B2B) unterschieden.